Étape 37 sur 43
Lehrer- und Küsterhaus
Das Schul- und Bethaus im zur Stadt Brandenburg an der Havel gehörenden Wilhelmsdorf ist ein Kirchen- und Schulbau im Stil des Neubarocks. Es wurde 1906 errichtet, befindet sich nördlich an der durch das Dorf führenden Hauptstraße und ist als Baudenkmal ausgewiesen. Es gehört zur St. Katharinenkirchengemeinde.
Lehrer- und Küsterhaus
Denkmal, bewidmet Johann Gottfried Bröse, Schornsteinfegermeister, Stadtrat, 1849 verstorben.
Das Brösedenkmal ist ein Denkmal in Brandenburg an der Havel. Es wurde 1851 zu Ehren des Schornsteinfegermeisters und Stadtrates Johann Gottfried Bröse (1786–1849) im Krugpark errichtet und erinnert an dessen Beitrag bei der Anlage des Parkes.
Denkmal, bewidmet Johann Gottfried Bröse, Schornsteinfegermeister, Stadtrat, 1849 verstorben.
Tourisme : museum
Das Alte Zuchthaus in Brandenburg an der Havel hat eine wechselvolle Geschichte als Armenhaus, Gefängnis, KZ und Tötungsanstalt. Auf dem Gelände und in den Gebäuden sind Teile der Brandenburger Stadtverwaltung und die Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde untergebracht. Die Anschrift lautete früher Neuendorfer Straße 90, die heutige Adresse ist Nicolaiplatz 28 beziehungsweise 30.
Patrimoine : yes — Lieu : place_of_worship
Sankt Jakob ist eine Kapelle in der Stadt Brandenburg an der Havel. Im Volksmund wird sie seit einer Umsetzung des Bauwerks Verrückte Kapelle genannt.
Patrimoine : yes — Tourisme : museum
Der Steintorturm ist der mächtigste Torturm der Neustädter Stadtmauer in Brandenburg an der Havel. Er gehört zu den ehemals acht, heute noch vier verbliebenen Tortürmen der beiden Städte Brandenburg und ist ein Teil der mittelalterlichen Wehranlage, die einst zehn Tore umfasste. Im Turm befindet sich das Museum im Steintorturm, eine der zwei Zweigstellen des Stadtmuseums Brandenburg.
Rechteckiger Ziegelbau mit Apsis und Westturm.
Die römisch-katholische Kirche Heilige Dreifaltigkeit in Brandenburg an der Havel ist die Pfarrkirche der gleichnamigen Pfarrgemeinde. Sie liegt im mittelalterlichen Stadtkern der Neustadt in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Kloster St. Pauli.
Rechteckiger Ziegelbau mit Apsis und Westturm.
Hier wohnte Pfarrer Bruno Schubert Jg. 1883 verhaftet 9.4.1937 'Hilfe für Gefangene' Gefängnis Berlin-Alexanderplatz Tot 6.5.1937 Todesursache unklar
Hier wohnte Pfarrer Bruno Schubert Jg. 1883 verhaftet 9.4.1937 'Hilfe für Gefangene' Gefängnis Berlin-Alexanderplatz Tot 6.5.1937 Todesursache unklar
Dominikanerkloster und Kirche St. Pauli
Das Kloster Sankt Pauli ist ein ehemaliges Dominikanerkloster in Brandenburg an der Havel auf dem Gebiet der Neustadt. Heute befindet sich in seinem Inneren das Archäologische Landesmuseum Brandenburg.
Dominikanerkloster und Kirche St. Pauli
Paulikloster: Klausur & Kreuzgang; Datierung 1286, Erweiterung 1311, Umbau 1497.
Das Archäologische Landesmuseum Brandenburg im Paulikloster ist ein archäologisches und kulturgeschichtliches Museum in Brandenburg an der Havel im deutschen Bundesland Brandenburg. Es präsentiert etwa 10.000 archäologische Funde aus 130.000 Jahren menschlicher Kulturentwicklung aus dem Land Brandenburg. Das vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege getragene Museum ist im ehemaligen Kloster St. Pauli aus dem 13. Jahrhundert untergebracht.
Paulikloster: Klausur & Kreuzgang; Datierung 1286, Erweiterung 1311, Umbau 1497.
Patrimoine : yes — Classement / patrimoine : 4
Das Carpzowsche Haus ist ein auffälliges und historisches Wohn- und Geschäftshaus in der Steinstraße 57 in Brandenburg an der Havel. Es ist als Baudenkmal ausgewiesen.
Hier wohnte Gustav Schernikau Jg. 1891 Stadtverordneter/SPD mehrmals verhaftet zuletzt 1944 Gross Rosen ermordet 28.11.1944
Hier wohnte Gustav Schernikau Jg. 1891 Stadtverordneter/SPD mehrmals verhaftet zuletzt 1944 Gross Rosen ermordet 28.11.1944
Patrimoine : yes
Der Neustädtische Mühlentorturm ist ein Torturm der Neustädter Stadtmauer in Brandenburg an der Havel. Er gehört zu den ehemals mindestens acht Tortürmen der ehemals beiden Städte Brandenburg und ist ein Teil der mittelalterlichen Wehranlagen, die einst zehn Tore besaßen.
Hier wohnte/arbeitete Bernhard Meyer Jg. 1862 gedemütigt/entrechtet Berufsverbot 1933 Flucht in den Tod 7. Okt. 1935
Hier wohnte/arbeitete Bernhard Meyer Jg. 1862 gedemütigt/entrechtet Berufsverbot 1933 Flucht in den Tod 7. Okt. 1935
Hier wohnte Wally Lesser geb. Honig Jg. 1888 Flucht 1940 Shanghai Tot 7. Juli 1941 Shanghai
Hier wohnte Wally Lesser geb. Honig Jg. 1888 Flucht 1940 Shanghai Tot 7. Juli 1941 Shanghai
Patrimoine : church — Lieu : place_of_worship
Die Kapelle Sankt Petri auf der Dominsel in Brandenburg an der Havel ist ein kleiner Sakralbau aus der Anfangszeit der christlichen Herrschaftsperiode der Mark Brandenburg.
Patrimoine : yes — Lieu : place_of_worship
Der Dom St. Peter und Paul zu Brandenburg, kurz der Brandenburger Dom, ist das größte Kirchengebäude der Stadt Brandenburg an der Havel und wird aufgrund seiner kulturhistorischen Bedeutung als „Wiege der Mark Brandenburg“ bezeichnet. Der Bau begann 1165 auf der Dominsel als einschiffige, kreuzförmige, romanische Saalkirche in Backstein mit späteren Erweiterungen zu einer dreischiffigen Kreuzbasilika im Stil der Backsteingotik. Der Sakralbau war Kern des historischen Bistums Brandenburg, welches ursprünglich 948 durch Otto I. gegründet wurde für die Slawenmission, welche aber zunächst scheiterte. Das Bistum wurde 1161 neu gegründet mit kurz darauf folgendem Dombaubeginn. Mit der Reformation im 16. Jahrhundert wurde der Dom protestantisch und gehört heute zur Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz. Schutzpatrone sind Petrus und Paulus. Der Dom und sein Museum beherbergen heute wertvolle Kunstwerke vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Das Domstiftsarchiv ist das älteste Archiv östlich der Elbe und beinhaltet die Urkunde mit der Ersterwähnung der Stadt Berlin.
Tourisme : museum — Classement / patrimoine : 4
Die Domklausur in Brandenburg an der Havel ist ein klosterartiges Gebäude, in dem bis zur Reformation die Domherren der Peter-und-Pauls-Kathedrale nach den Regeln des Prämonstratenserordens lebten. Träger ist nach wie vor das Domstift Brandenburg. Errichtet wurde sie aus Backstein, anfangs in romanischem, überwiegend in gotischem Stil.
Patrimoine : railway_station — Classement / patrimoine : 4
Der Bahnhof Brandenburg Krakauer Tor als ehemaliger Endbahnhof der Westhavelländischen Kreisbahnen liegt in der Krakauer Vorstadt der Stadt Brandenburg an der Havel. Von ihm fuhren die Züge auf der eingleisigen, heute stillgelegten und zurückgebauten Bahnstrecke von Brandenburg nach Nauen. Der Bahnhof mit dem alten Empfangsgebäude und einem Güterschuppen steht heute unter Denkmalschutz.
Patrimoine : castle — Classement / patrimoine : 4
Das Gutshaus in Roskow ist ein schlossähnliches Herrenhaus im Dorf Roskow im Landkreis Potsdam-Mittelmark in Brandenburg. Es wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts im Stil des Barock gebaut und war bis zur Enteignung 1945 im Familienbesitz der Familie von Katte. Das Gebäude ist als Baudenkmal ausgewiesen. Ebenfalls zum Baudenkmal gehört das ehemalige Gutsbeamtenhaus.
Patrimoine : yes — Lieu : place_of_worship
Die evangelische Dorfkirche Tremmen ist eine spätgotische Backsteinkirche im Ortsteil Tremmen von Ketzin/Havel im Landkreis Havelland in Brandenburg. Sie gehört zur Kirchengemeinde Karwesee im Kirchenkreis Nauen-Rathenow der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und ist eine offene Kirche.