Étape 29 · Routard Virtuel

Étape 29 sur 43

Clôturée le · 16 juin 2026 à 20:32
Distance · 40.72 km
D+ · 382 m
Temps · 1:07:16
Énergie (estim.) · 734 kcal

Descriptif

Cette étape accompagne le voyageur le long de la grande vallée de la Weser, l’un des axes historiques majeurs du nord de l’Allemagne. Depuis les environs de Bad Oeynhausen, le parcours suit un territoire où les cours d’eau, les collines boisées et les villes anciennes se répondent dans un paysage particulièrement harmonieux.

La Weser constitue le fil conducteur du voyage. Née de la rencontre de la Werra et de la Fulda, elle traverse le nord de l’Allemagne avant de rejoindre la mer du Nord. Depuis le Moyen Âge, ce fleuve a favorisé le commerce, les échanges culturels et le développement de nombreuses cités riveraines. Les pistes cyclables empruntent souvent les berges ou d’anciennes voies de communication qui accompagnaient autrefois le trafic fluvial.

Le relief devient progressivement plus marqué. Les plaines agricoles de Westphalie laissent place à des collines couvertes de forêts appartenant aux premiers reliefs du Weserbergland, ou massif de la Weser. Les versants boisés alternent avec des prairies et des terres cultivées, créant une succession de panoramas variés particulièrement appréciés des cyclistes.

À proximité de Minden, l’histoire est omniprésente. Située à un important point de passage sur la Weser, la ville a longtemps joué un rôle stratégique et commercial. Le célèbre croisement entre le canal Mittelland et la Weser illustre parfaitement l’importance des voies navigables dans l’organisation du territoire allemand.

En poursuivant vers l’est, l’itinéraire traverse une région où les villages à colombages, les églises anciennes et les paysages agricoles témoignent d’un peuplement ancien et continu. L’atmosphère est paisible, rythmée par le passage du fleuve, les champs soigneusement entretenus et les forêts qui couvrent les hauteurs.

Cette étape offre une belle immersion dans l’Allemagne du Nord historique. Entre vallée fluviale, patrimoine médiéval et collines verdoyantes, elle permet de comprendre comment la Weser a façonné depuis des siècles les paysages, les échanges et la prospérité des régions qu’elle traverse. Chaque kilomètre révèle un territoire où la géographie et l’histoire demeurent étroitement liées, dans une ambiance sereine propice à la découverte.

POI à proximité (≤ 1 km)

Dehmer Burg

Historique · à 476 m du trajet (minimum observé)

Wallburg aus der vorrömischen Eisenzeit (500 v. Chr. bis Chr. Geburt)

Die Dehmer Burg ist eine Wallburg im Wiehengebirge oberhalb des Stadtteils Dehme der Stadt Bad Oeynhausen in Ostwestfalen. Sie entstand möglicherweise schon in der vorrömischen Eisenzeit und wurde archäologischen Untersuchungen zufolge noch bis in frühmittelalterliche Zeit im 7. Jahrhundert genutzt. Die spärlichen Fundstücke und die Bauweise lassen auf eine ursprüngliche Funktion als Fliehburg für die Bevölkerung schließen.

Wallburg aus der vorrömischen Eisenzeit (500 v. Chr. bis Chr. Geburt)

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Habichtswand

Nature · à 482 m du trajet (minimum observé)

Nature : cliff

Die Habichtswand ist eine Felsenklippe im östlichen Wiehengebirge an der Südwestflanke des Häverstädter Berges. Sie befindet sich in der Gemarkung Dehme der ostwestfälischen Stadt Bad Oeynhausen. Zusammen mit weiteren, in östlicher Richtung anschließenden Klippen liegt die Habichtswand im Naturschutzgebiet Wittekindsberg. Die Felswand ist etwa fünf bis maximal zehn Meter hoch und stellt eine bedeutende natürliche Felsformation des Wiehengebirges dar.

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Häverstädter Berg

Nature · à 526 m du trajet (minimum observé)

Nature : peak — Altitude : 270 m

Die Häverstädter Berg ist ein 267,5 m ü. NHN hoher Berg im Wiehengebirge.

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Wittekindsburg

Historique · à 524 m du trajet (minimum observé)

Patrimoine : archaeological_site

Die Wittekindsburg ist eine Fliehburg im östlichen Wiehengebirge in Nordrhein-Westfalen. Die lang gestreckte Höhenburg liegt im Übergangsbereich zwischen dem Häverstädter Berg und dem Wittekindsberg in einer Höhe von etwa 225 m ü. NN bis 270 m ü. NN.

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Kreuzkirche Wittekindsberg

Historique · à 587 m du trajet (minimum observé)

Von außen gut erkennbare Grundmauern einer Kirche in der Form eines griechischen Kreuzes; fünf Gräber (Frau mit vier ihrer Kinder) und Übereste einer sechsten Person

Die Kreuzkirche auf dem Wittekindsberg nahe der Porta Westfalica ist ein in den Jahren 1996/97 von der LWL-Archäologie für Westfalen im Areal der Wittekindsburg ausgegrabener Kirchenbau. Die Fläche der Kreuzkirche liegt in der Gemarkung Häverstädt im Stadtgebiet von Minden.

Von außen gut erkennbare Grundmauern einer Kirche in der Form eines griechischen Kreuzes; fünf Gräber (Frau mit vier ihrer Kinder) und Übereste einer sechsten Person

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Margarethenklus

Attraction · à 525 m du trajet (minimum observé)

Kleiner 2-jochiger Saalbau mit kuppeligen Kreuzgratgewölben über halbrunden Schild- und Scheidbögen, Rundbogenfenstern und starkprofiliertem Traufgesims; errichtet aus Portasandsteinblöcken.

Die Margarethenklus ist eine Kapelle zu Ehren der heiligen Margareta von Antiochia am Wittekindsberg in Barkhausen, einem Stadtteil der ostwestfälischen Stadt Porta Westfalica. Wegen ihrer Nähe zur Wittekindsburg wird sie auch als Wittekindskapelle bezeichnet.

Kleiner 2-jochiger Saalbau mit kuppeligen Kreuzgratgewölben über halbrunden Schild- und Scheidbögen, Rundbogenfenstern und starkprofiliertem Traufgesims; errichtet aus Portasandsteinblöcken.

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Gut Wedigenstein

Historique · à 152 m du trajet (minimum observé)

Patrimoine : manor

Gut Wedigenstein ist ein ehemaliges Herrenhaus im Ortsteil Barkhausen der Stadt Porta Westfalica im Kreis Minden-Lübbecke. Es liegt am südlichen Abhang des Wiehengebirges und am linken Weserufer unweit des Weserdurchbruchs Porta Westfalica.

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Moltketurm

Historique · à 628 m du trajet (minimum observé)

1828/1829 für die Landesvermessung errichtet, später als Aussichtsturm genutzt (im Sommer durch Blattwerk aber keine Sicht)

Der Moltketurm ist ein Aussichtsturm auf dem Wittekindsberg im ostwestfälischen Wiehengebirge nahe der Porta Westfalica. Er steht auf der Gemarkung von Barkhausen, einem Stadtteil von Porta Westfalica im nordrhein-westfälischen Kreis Minden-Lübbecke.

1828/1829 für die Landesvermessung errichtet, später als Aussichtsturm genutzt (im Sommer durch Blattwerk aber keine Sicht)

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Kaiser-Wilhelm-Denkmal

Historique · à 442 m du trajet (minimum observé)

Patrimoine : monument — Altitude : 294.2 m

Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica in Barkhausen wurde 1892–1896 von Bruno Schmitz und Caspar von Zumbusch im Monumentalstil errichtet. Das Standbild unter einer Kuppel stellt den ersten Deutschen Kaiser Wilhelm I. dar, die Linke auf das Schwert gestützt und die Rechte zum Gruß erhoben. Das insgesamt 88 Meter hohe Monument gehört zu den Sehenswürdigkeiten Nordrhein-Westfalens und zu den Nationaldenkmälern Deutschlands.

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Walter Coblenzer

Historique · à 224 m du trajet (minimum observé)

Hier wohnte Walter Coblenzer Jg. 1907 deportiert 1941 Riga ermordet 26.3.1942

Hier wohnte Walter Coblenzer Jg. 1907 deportiert 1941 Riga ermordet 26.3.1942

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Henny Honi

Historique · à 224 m du trajet (minimum observé)

Hier wohnte Henny Honi geb. Lipper Jg. 1879 deportiert 1941 Riga ermordet 31.10.1943

Hier wohnte Henny Honi geb. Lipper Jg. 1879 deportiert 1941 Riga ermordet 31.10.1943

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Irmgard Maier

Historique · à 224 m du trajet (minimum observé)

Hier wohnte Irmgard Maier geb. Honi Jg. 1910 deportiert 1941 Riga ermordet Nov. 1943 Auschwitz

Hier wohnte Irmgard Maier geb. Honi Jg. 1910 deportiert 1941 Riga ermordet Nov. 1943 Auschwitz

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Justin Maier

Historique · à 224 m du trajet (minimum observé)

Hier wohnte Justin Maier Jg. 1909 deportiert 1941 Riga 1945 Stutthof befreit

Hier wohnte Justin Maier Jg. 1909 deportiert 1941 Riga 1945 Stutthof befreit

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Mathel Susi Maier

Historique · à 224 m du trajet (minimum observé)

Hier wohnte Mathel Susi Maier Jg. 1939 deportiert 1941 Riga ermordet Nov. 1943 Auschwitz

Hier wohnte Mathel Susi Maier Jg. 1939 deportiert 1941 Riga ermordet Nov. 1943 Auschwitz

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Ernestine Cohn

Historique · à 224 m du trajet (minimum observé)

Hier wohnte Ernestine Cohn geb. Grätz Jg. 1861 deportiert 1942 Theresienstadt 1942 Treblinka ermordet

Hier wohnte Ernestine Cohn geb. Grätz Jg. 1861 deportiert 1942 Theresienstadt 1942 Treblinka ermordet

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Schalksburg

Historique · à 195 m du trajet (minimum observé)

Patrimoine : archaeological_site

Die Schalksburg ist eine abgegangene Höhenburg bei Hausberge, einem Stadtteil von Porta Westfalica, im Kreis Minden-Lübbecke in Nordrhein-Westfalen. Die Höhenburg befand sich auf dem rechten Weserufer im Durchbruchstal Porta Westfalica unterhalb des Jakobsberges in einer talbeherrschenden Position.

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Helene Pinkus

Historique · à 258 m du trajet (minimum observé)

Hier wohnte Helene Pinkus geb. Windmüller Jg. 1890 deportiert 1942 Ghetto Warschau ermordet

Hier wohnte Helene Pinkus geb. Windmüller Jg. 1890 deportiert 1942 Ghetto Warschau ermordet

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U-Verlagerung Dachs 1

Historique · à 280 m du trajet (minimum observé)

Patrimoine : monument

Germany production site located underground during World War II

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Portakanzel

POI · à 436 m du trajet (minimum observé)

Tourisme : viewpoint — Altitude : 186 m

Die Porta-Kanzel ist eine steil nach Südwesten bis Westen abfallende Sandstein-Felsklippe des im Wesergebirge gelegenen Jakobsbergs. Sie befindet sich im ostwestfälischen Kreis Minden-Lübbecke in Nordrhein-Westfalen. Die Porta-Kanzel liegt auf dem Gebiet der Stadt Porta Westfalica nördlich des Stadtteils Hausberge und östlich oberhalb des zwischen Weser- und Wiehengebirge liegenden Weserdurchbruchs Porta Westfalica.

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Schlageter-Denkmal

Historique · à 539 m du trajet (minimum observé)

Patrimoine : memorial — Datation : 1933/34

Der Jakobsberg ist ein 235,2 m ü. NHN hoher und gleichzeitig der westlichste Berg des Wesergebirges und damit die östliche Begrenzung des Weserdurchbruchs Porta Westfalica im nordrhein-westfälischen Kreis Minden-Lübbecke (Deutschland).

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Marga Pinkus

Historique · à 934 m du trajet (minimum observé)

Hier wohnte Marga Pinkus Jg. 1928 deportiert 1942 Ghetto Warschau ermordet

Hier wohnte Marga Pinkus Jg. 1928 deportiert 1942 Ghetto Warschau ermordet

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Helga Pinkus

Historique · à 934 m du trajet (minimum observé)

Hier wohnte Helga Pinkus Jg. 1926 Ghetto Warschau ermordet

Hier wohnte Helga Pinkus Jg. 1926 Ghetto Warschau ermordet

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Gustav Pinkus

Historique · à 934 m du trajet (minimum observé)

Hier wohnte Gustav Pinkus Jg. 1885 deportiert 1942 Ghetto Warschau ermordet 1943

Hier wohnte Gustav Pinkus Jg. 1885 deportiert 1942 Ghetto Warschau ermordet 1943

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Grabpyramide Graf Wilhelm zu Schaumburg-Lippe

Historique · à 72 m du trajet (minimum observé)

Heilige Hoffnung! Ausflus göttlicher Kraft, Quelle des beglückenden Gedanken, dass Verbindungen, welche den erkenntnisfähigen Theil unserer Wesen vereinigen, allen Umbildungen des Wandelbaren ohnge…

Heilige Hoffnung! Ausflus göttlicher Kraft, Quelle des beglückenden Gedanken, dass Verbindungen, welche den erkenntnisfähigen Theil unserer Wesen vereinigen, allen Umbildungen des Wandelbaren ohngeachtet unzerstörbar bestehen. (1776)

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Jagdschloss Baum

Historique · à 77 m du trajet (minimum observé)

Patrimoine : castle — Classement / patrimoine : 4

Das ehemalige Jagdschloss Baum ist ein kleines Jagdschloss in der Nähe der niedersächsischen Stadt Bückeburg. Es liegt an der Straße nach Lahde im Schaumburger Wald und gehört noch heute dem Haus Schaumburg-Lippe.

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