Étape 29 sur 43
Wallburg aus der vorrömischen Eisenzeit (500 v. Chr. bis Chr. Geburt)
Die Dehmer Burg ist eine Wallburg im Wiehengebirge oberhalb des Stadtteils Dehme der Stadt Bad Oeynhausen in Ostwestfalen. Sie entstand möglicherweise schon in der vorrömischen Eisenzeit und wurde archäologischen Untersuchungen zufolge noch bis in frühmittelalterliche Zeit im 7. Jahrhundert genutzt. Die spärlichen Fundstücke und die Bauweise lassen auf eine ursprüngliche Funktion als Fliehburg für die Bevölkerung schließen.
Wallburg aus der vorrömischen Eisenzeit (500 v. Chr. bis Chr. Geburt)
Nature : cliff
Die Habichtswand ist eine Felsenklippe im östlichen Wiehengebirge an der Südwestflanke des Häverstädter Berges. Sie befindet sich in der Gemarkung Dehme der ostwestfälischen Stadt Bad Oeynhausen. Zusammen mit weiteren, in östlicher Richtung anschließenden Klippen liegt die Habichtswand im Naturschutzgebiet Wittekindsberg. Die Felswand ist etwa fünf bis maximal zehn Meter hoch und stellt eine bedeutende natürliche Felsformation des Wiehengebirges dar.
Nature : peak — Altitude : 270 m
Die Häverstädter Berg ist ein 267,5 m ü. NHN hoher Berg im Wiehengebirge.
Patrimoine : archaeological_site
Die Wittekindsburg ist eine Fliehburg im östlichen Wiehengebirge in Nordrhein-Westfalen. Die lang gestreckte Höhenburg liegt im Übergangsbereich zwischen dem Häverstädter Berg und dem Wittekindsberg in einer Höhe von etwa 225 m ü. NN bis 270 m ü. NN.
Von außen gut erkennbare Grundmauern einer Kirche in der Form eines griechischen Kreuzes; fünf Gräber (Frau mit vier ihrer Kinder) und Übereste einer sechsten Person
Die Kreuzkirche auf dem Wittekindsberg nahe der Porta Westfalica ist ein in den Jahren 1996/97 von der LWL-Archäologie für Westfalen im Areal der Wittekindsburg ausgegrabener Kirchenbau. Die Fläche der Kreuzkirche liegt in der Gemarkung Häverstädt im Stadtgebiet von Minden.
Von außen gut erkennbare Grundmauern einer Kirche in der Form eines griechischen Kreuzes; fünf Gräber (Frau mit vier ihrer Kinder) und Übereste einer sechsten Person
Kleiner 2-jochiger Saalbau mit kuppeligen Kreuzgratgewölben über halbrunden Schild- und Scheidbögen, Rundbogenfenstern und starkprofiliertem Traufgesims; errichtet aus Portasandsteinblöcken.
Die Margarethenklus ist eine Kapelle zu Ehren der heiligen Margareta von Antiochia am Wittekindsberg in Barkhausen, einem Stadtteil der ostwestfälischen Stadt Porta Westfalica. Wegen ihrer Nähe zur Wittekindsburg wird sie auch als Wittekindskapelle bezeichnet.
Kleiner 2-jochiger Saalbau mit kuppeligen Kreuzgratgewölben über halbrunden Schild- und Scheidbögen, Rundbogenfenstern und starkprofiliertem Traufgesims; errichtet aus Portasandsteinblöcken.
Patrimoine : manor
Gut Wedigenstein ist ein ehemaliges Herrenhaus im Ortsteil Barkhausen der Stadt Porta Westfalica im Kreis Minden-Lübbecke. Es liegt am südlichen Abhang des Wiehengebirges und am linken Weserufer unweit des Weserdurchbruchs Porta Westfalica.
1828/1829 für die Landesvermessung errichtet, später als Aussichtsturm genutzt (im Sommer durch Blattwerk aber keine Sicht)
Der Moltketurm ist ein Aussichtsturm auf dem Wittekindsberg im ostwestfälischen Wiehengebirge nahe der Porta Westfalica. Er steht auf der Gemarkung von Barkhausen, einem Stadtteil von Porta Westfalica im nordrhein-westfälischen Kreis Minden-Lübbecke.
1828/1829 für die Landesvermessung errichtet, später als Aussichtsturm genutzt (im Sommer durch Blattwerk aber keine Sicht)
Patrimoine : monument — Altitude : 294.2 m
Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica in Barkhausen wurde 1892–1896 von Bruno Schmitz und Caspar von Zumbusch im Monumentalstil errichtet. Das Standbild unter einer Kuppel stellt den ersten Deutschen Kaiser Wilhelm I. dar, die Linke auf das Schwert gestützt und die Rechte zum Gruß erhoben. Das insgesamt 88 Meter hohe Monument gehört zu den Sehenswürdigkeiten Nordrhein-Westfalens und zu den Nationaldenkmälern Deutschlands.
Hier wohnte Walter Coblenzer Jg. 1907 deportiert 1941 Riga ermordet 26.3.1942
Hier wohnte Walter Coblenzer Jg. 1907 deportiert 1941 Riga ermordet 26.3.1942
Hier wohnte Henny Honi geb. Lipper Jg. 1879 deportiert 1941 Riga ermordet 31.10.1943
Hier wohnte Henny Honi geb. Lipper Jg. 1879 deportiert 1941 Riga ermordet 31.10.1943
Hier wohnte Irmgard Maier geb. Honi Jg. 1910 deportiert 1941 Riga ermordet Nov. 1943 Auschwitz
Hier wohnte Irmgard Maier geb. Honi Jg. 1910 deportiert 1941 Riga ermordet Nov. 1943 Auschwitz
Hier wohnte Justin Maier Jg. 1909 deportiert 1941 Riga 1945 Stutthof befreit
Hier wohnte Justin Maier Jg. 1909 deportiert 1941 Riga 1945 Stutthof befreit
Hier wohnte Mathel Susi Maier Jg. 1939 deportiert 1941 Riga ermordet Nov. 1943 Auschwitz
Hier wohnte Mathel Susi Maier Jg. 1939 deportiert 1941 Riga ermordet Nov. 1943 Auschwitz
Hier wohnte Ernestine Cohn geb. Grätz Jg. 1861 deportiert 1942 Theresienstadt 1942 Treblinka ermordet
Hier wohnte Ernestine Cohn geb. Grätz Jg. 1861 deportiert 1942 Theresienstadt 1942 Treblinka ermordet
Patrimoine : archaeological_site
Die Schalksburg ist eine abgegangene Höhenburg bei Hausberge, einem Stadtteil von Porta Westfalica, im Kreis Minden-Lübbecke in Nordrhein-Westfalen. Die Höhenburg befand sich auf dem rechten Weserufer im Durchbruchstal Porta Westfalica unterhalb des Jakobsberges in einer talbeherrschenden Position.
Hier wohnte Helene Pinkus geb. Windmüller Jg. 1890 deportiert 1942 Ghetto Warschau ermordet
Hier wohnte Helene Pinkus geb. Windmüller Jg. 1890 deportiert 1942 Ghetto Warschau ermordet
Patrimoine : monument
Germany production site located underground during World War II
Tourisme : viewpoint — Altitude : 186 m
Die Porta-Kanzel ist eine steil nach Südwesten bis Westen abfallende Sandstein-Felsklippe des im Wesergebirge gelegenen Jakobsbergs. Sie befindet sich im ostwestfälischen Kreis Minden-Lübbecke in Nordrhein-Westfalen. Die Porta-Kanzel liegt auf dem Gebiet der Stadt Porta Westfalica nördlich des Stadtteils Hausberge und östlich oberhalb des zwischen Weser- und Wiehengebirge liegenden Weserdurchbruchs Porta Westfalica.
Patrimoine : memorial — Datation : 1933/34
Der Jakobsberg ist ein 235,2 m ü. NHN hoher und gleichzeitig der westlichste Berg des Wesergebirges und damit die östliche Begrenzung des Weserdurchbruchs Porta Westfalica im nordrhein-westfälischen Kreis Minden-Lübbecke (Deutschland).
Hier wohnte Marga Pinkus Jg. 1928 deportiert 1942 Ghetto Warschau ermordet
Hier wohnte Marga Pinkus Jg. 1928 deportiert 1942 Ghetto Warschau ermordet
Hier wohnte Helga Pinkus Jg. 1926 Ghetto Warschau ermordet
Hier wohnte Helga Pinkus Jg. 1926 Ghetto Warschau ermordet
Hier wohnte Gustav Pinkus Jg. 1885 deportiert 1942 Ghetto Warschau ermordet 1943
Hier wohnte Gustav Pinkus Jg. 1885 deportiert 1942 Ghetto Warschau ermordet 1943
Heilige Hoffnung! Ausflus göttlicher Kraft, Quelle des beglückenden Gedanken, dass Verbindungen, welche den erkenntnisfähigen Theil unserer Wesen vereinigen, allen Umbildungen des Wandelbaren ohnge…
Heilige Hoffnung! Ausflus göttlicher Kraft, Quelle des beglückenden Gedanken, dass Verbindungen, welche den erkenntnisfähigen Theil unserer Wesen vereinigen, allen Umbildungen des Wandelbaren ohngeachtet unzerstörbar bestehen. (1776)
Patrimoine : castle — Classement / patrimoine : 4
Das ehemalige Jagdschloss Baum ist ein kleines Jagdschloss in der Nähe der niedersächsischen Stadt Bückeburg. Es liegt an der Straße nach Lahde im Schaumburger Wald und gehört noch heute dem Haus Schaumburg-Lippe.