Étape 23 sur 25
Backstein mit halbrunder Apsis, Front mit vorgesetzter Putzfassade, Nische mit Tonnengewölbe und Muttergottes
Backstein mit halbrunder Apsis, Front mit vorgesetzter Putzfassade, Nische mit Tonnengewölbe und Muttergottes
Backstein, geschlämmt mit Giebel und Nische mit hl. Martinsfigur
Backstein, geschlämmt mit Giebel und Nische mit hl. Martinsfigur
Schlichtes Kleeblattkreuz auf einem mehrfach gestuften Sockel, dem eine giebelartige Deckplatte aufliegt. Aufgestellt in einer Blickachse ist das Kreuz für die Gestaltung des Friedhofs wichtig
Schlichtes Kleeblattkreuz auf einem mehrfach gestuften Sockel, dem eine giebelartige Deckplatte aufliegt. Aufgestellt in einer Blickachse ist das Kreuz für die Gestaltung des Friedhofs wichtig
Schlichtes Kreuz auf einem stufenartig sich verjüngenden Sockel mit Inschrift. Am Kreuz befindet sich ein metallener Christuskorpus
Schlichtes Kreuz auf einem stufenartig sich verjüngenden Sockel mit Inschrift. Am Kreuz befindet sich ein metallener Christuskorpus
Schlichtes Kreuz auf einem stufenartig sich verjüngenden Sockel mit Inschrift. Am Kreuz befindet sich ein metallener Christuskorpus
Schlichtes Kreuz auf einem stufenartig sich verjüngenden Sockel mit Inschrift. Am Kreuz befindet sich ein metallener Christuskorpus
1-schiffiger Backsteinbau mit 3-seitigem Chorschluss undBacksteinlisenen, datiert in Inschrifttafel über der Tür
1-schiffiger Backsteinbau mit 3-seitigem Chorschluss undBacksteinlisenen, datiert in Inschrifttafel über der Tür
Backsteinoktogen mit Lisenengliederung, geschlämmt. Haubendach aus Schiefer, Inschrifttafel über der Tür mit Jahreszahl
Backsteinoktogen mit Lisenengliederung, geschlämmt. Haubendach aus Schiefer, Inschrifttafel über der Tür mit Jahreszahl
Pfarrhaus aus Backstein, 2-geschossig in 5 Achsen, Walmdach, Tür und Fenster um 1900 verändert
Pfarrhaus aus Backstein, 2-geschossig in 5 Achsen, Walmdach, Tür und Fenster um 1900 verändert
Schlichtes Kreuz auf einem sich stufenförmig verjüngenden Sockel mit Inschrift. Auf dem Kreuz befindet sich im Kreuzungspunkt der Balken ein aufgesetztes Medaillon mit dem Relief des Kopfes Christi
Schlichtes Kreuz auf einem sich stufenförmig verjüngenden Sockel mit Inschrift. Auf dem Kreuz befindet sich im Kreuzungspunkt der Balken ein aufgesetztes Medaillon mit dem Relief des Kopfes Christi
Schlichtes Kreuz mit Heilsymbolen im Kreuzungsbereich der Balken
Schlichtes Kreuz mit Heilsymbolen im Kreuzungsbereich der Balken
Grabstein in Form zweier verbundener Rundbögen mit einem rechteckigen gestuften Aufsatz. Die Bögen sind mit Blumen bekrönt und sitzen auf Pilastern. Die Felder zeigen Dreipässe, in denen sich chris…
Grabstein in Form zweier verbundener Rundbögen mit einem rechteckigen gestuften Aufsatz. Die Bögen sind mit Blumen bekrönt und sitzen auf Pilastern. Die Felder zeigen Dreipässe, in denen sich christliche Symbole befinden, darunter Inschriftentafel
Schlichtes Kreuz auf einem stufenartig, sich verjüngenden Sockel mit Inschrift.
Schlichtes Kreuz auf einem stufenartig, sich verjüngenden Sockel mit Inschrift.
Kleeblattkreuz auf dem gestuften Sockel, dem eine giebelartige Deckplatte aufliegt. Im Sockel befindet sich eine Inschriftentafel mit Lilien an den Ecken.
Kleeblattkreuz auf dem gestuften Sockel, dem eine giebelartige Deckplatte aufliegt. Im Sockel befindet sich eine Inschriftentafel mit Lilien an den Ecken.
Auf einem stufenartig, sich verjüngenden Sockel mit aufgesetzter Inschriftenplatte befindet sich eine Christusfigur mit einem Lamm auf den Schultern
Auf einem stufenartig, sich verjüngenden Sockel mit aufgesetzter Inschriftenplatte befindet sich eine Christusfigur mit einem Lamm auf den Schultern
Aufwändig gearbeitetes Kleeblattkreuz in neugotischer Form auf gestuftem Sockel mit giebelförmiger Deckplatte. Über der Inschriftentafel im Sockel befindet sich ein Blattfries
Aufwändig gearbeitetes Kleeblattkreuz in neugotischer Form auf gestuftem Sockel mit giebelförmiger Deckplatte. Über der Inschriftentafel im Sockel befindet sich ein Blattfries
Rechteckiger Stein mit Inschriftentafel auf einem Sockel mit dem Relief eines Blütenkranzes. Bemerkenswert ist die Inschrift „Der Erste, welcher auf diesem Kirchhof begraben worden ist. Seine Seele…
Rechteckiger Stein mit Inschriftentafel auf einem Sockel mit dem Relief eines Blütenkranzes. Bemerkenswert ist die Inschrift „Der Erste, welcher auf diesem Kirchhof begraben worden ist. Seine Seele wird dem frommen Andenken im Gebete empfohlen“
Grabstein mit erhabener, von einer ornamentumfassenden Inschriftenplatte und floralen Schmuck. Sehr selten ist das Bildnis des Verstorbenen auf einer Emailleplatte.
Grabstein mit erhabener, von einer ornamentumfassenden Inschriftenplatte und floralen Schmuck. Sehr selten ist das Bildnis des Verstorbenen auf einer Emailleplatte.
zweigeschossiges Mühlengebäude mit Krüppelwalmdach; ursprünglichen Blockrahmenfenster; unteren Teil Naturstein; Ansatz der Mühlradachse ablesbar. Baukörper mit gesamten Ständerwerk und Kaminblock e…
zweigeschossiges Mühlengebäude mit Krüppelwalmdach; ursprünglichen Blockrahmenfenster; unteren Teil Naturstein; Ansatz der Mühlradachse ablesbar. Baukörper mit gesamten Ständerwerk und Kaminblock erhalten
Hier ruht in Gott mein lieber Gatte Anton van de Weyer geb 20.Sep.1863 gest.8.März.1905 R.I.P
Hier ruht in Gott mein lieber Gatte Anton van de Weyer geb 20.Sep.1863 gest.8.März.1905 R.I.P
quadratischer Backsteinturm mit Sandsteinlagen; das über den Konsolen vortragende Obergeschoss ist verbrettert, mit spitzer verschieferte Haube. Das Objekt weist gotische Formen auf.
quadratischer Backsteinturm mit Sandsteinlagen; das über den Konsolen vortragende Obergeschoss ist verbrettert, mit spitzer verschieferte Haube. Das Objekt weist gotische Formen auf.
erwähnt C14; englischer Landhausstil; zweigeschossig in sechs Achsen in Backstein, zwei Seitenrisalite zweigeschossig 5 Achsen; Bemerkenswerte Inneneinrichtung; Parkmauer Backstein mit neugotischen…
erwähnt C14; englischer Landhausstil; zweigeschossig in sechs Achsen in Backstein, zwei Seitenrisalite zweigeschossig 5 Achsen; Bemerkenswerte Inneneinrichtung; Parkmauer Backstein mit neugotischen Stützpfeiler des bedeutenden Architekt Ernst Zwirner
2-geschossige Pfarrhaus in 5 Achsen aus Backstein mit Lisenengliederung, Treppengiebel und neugotischen Schmuckformen
2-geschossige Pfarrhaus in 5 Achsen aus Backstein mit Lisenengliederung, Treppengiebel und neugotischen Schmuckformen
einfacher Saalbau aus geschlämmtem Backstein mit Flachdecke, Walmdach und Dachreiter; links ein eingeschossiger Anbau mit Tor und Datierung;Die Ausstattung: Barockkanzel, Holzempore und Kirchenbänk…
einfacher Saalbau aus geschlämmtem Backstein mit Flachdecke, Walmdach und Dachreiter; links ein eingeschossiger Anbau mit Tor und Datierung;Die Ausstattung: Barockkanzel, Holzempore und Kirchenbänke C19; 1952 restauriert
Basaltsarkophag auf Bruchsteinmauerwerksockel; links Mauerpfeiler aus Bruchsteinplatten mit seitlichen Basaltkreuz, vorne Basaltplatte mit Heiligem Georg und zur linken Seite hin einer Tafel mit de…
Basaltsarkophag auf Bruchsteinmauerwerksockel; links Mauerpfeiler aus Bruchsteinplatten mit seitlichen Basaltkreuz, vorne Basaltplatte mit Heiligem Georg und zur linken Seite hin einer Tafel mit den Namen der Gefallenen von 1914 bis 1918
Stützmauer aus Feldbrandsteinen mit Stützpfeilervorlagen und Treppenaufgang, ca. 3,5m hoch, ca. 60m lang; zeigt die Abgrenzung zum Standort der ehemaligen Kirche; innerhalb der Mauer befand sich di…
Stützmauer aus Feldbrandsteinen mit Stützpfeilervorlagen und Treppenaufgang, ca. 3,5m hoch, ca. 60m lang; zeigt die Abgrenzung zum Standort der ehemaligen Kirche; innerhalb der Mauer befand sich die kirchliche Immunität und der erste Begräbnisplatz
evangelische Gemeinde set C15, 1609 100 Mitglieder 1611 eigener Pfarrer; unterstützt durch Herren von Haus Klee, Umfassungsmauer des Friedhofes ähnlich zu Haus Clee, Pfeiler identisch, Architekten …
evangelische Gemeinde set C15, 1609 100 Mitglieder 1611 eigener Pfarrer; unterstützt durch Herren von Haus Klee, Umfassungsmauer des Friedhofes ähnlich zu Haus Clee, Pfeiler identisch, Architekten Edwin Oppler?
von Bürgermeister Peillers, dessen Wappen der Kreuzschaft trägt, gestiftet; bis heute unverändert
von Bürgermeister Peillers, dessen Wappen der Kreuzschaft trägt, gestiftet; bis heute unverändert
Die 3-schiffige neugotische Backsteinbasilika; vorgesetzter 4-geschossigen quadratischer Westturm, der ins Polygon übergeht, mit Backsteinlisenen verziert; neugotische Ausstattung bis auf die Glasf…
St. Michael, volkstümlich „Schwalmtaldom“, ist eine römisch-katholische Pfarrkirche in Waldniel, Gemeinde Schwalmtal, am Niederrhein.
Die 3-schiffige neugotische Backsteinbasilika; vorgesetzter 4-geschossigen quadratischer Westturm, der ins Polygon übergeht, mit Backsteinlisenen verziert; neugotische Ausstattung bis auf die Glasfenster erhalten
konischer Backsteinturm mit Werkstein-Zinnenkranz, die ehemalige Eingangstüre wurde zugemauert
konischer Backsteinturm mit Werkstein-Zinnenkranz, die ehemalige Eingangstüre wurde zugemauert
Niederrheinischen Hallenhauses; Ständerwerk mit Gefachen, Stallzone mit Mittelschiff und zwei schmale Seitenschiffe; Wohnhaus mit Backsteinfassade. Wohnküche mt doppelseitigen Kamin; Scheune auf al…
Niederrheinischen Hallenhauses; Ständerwerk mit Gefachen, Stallzone mit Mittelschiff und zwei schmale Seitenschiffe; Wohnhaus mit Backsteinfassade. Wohnküche mt doppelseitigen Kamin; Scheune auf altem Grundriss 1886 erneuert
Zum 500-jährigen Bestehen der Dülkener St. Cornelius-Bruderschaft; 2,80 m hohe und 1,50 m breite rote Backsteinwand; Christus aus Bronze, 1,7 m; Sandsteinrelief Maria/Johannes und Nikolaus von der …
Zum 500-jährigen Bestehen der Dülkener St. Cornelius-Bruderschaft; 2,80 m hohe und 1,50 m breite rote Backsteinwand; Christus aus Bronze, 1,7 m; Sandsteinrelief Maria/Johannes und Nikolaus von der Flühe/Krispiano/Barbara/Cornelius
Ehem. Wohn/Stallhaus, 4 Ständerpaare aus geflößter Kerneiche, Außenwände hintermauert; Doppelkamin trennte Futterdiele von Wohnküche; Giebelseite Backsteinornament, Ankersplint; zweigeschossige Sch…
Ehem. Wohn/Stallhaus, 4 Ständerpaare aus geflößter Kerneiche, Außenwände hintermauert; Doppelkamin trennte Futterdiele von Wohnküche; Giebelseite Backsteinornament, Ankersplint; zweigeschossige Scheune von 1832
dreistufiger Sandsteinsockel, Stele aus übereinandergeschichteten Sandsteinblöcken bzw. Sandsteinplatten, abgeschlossen durch Stahlhelm auf Eichenlaub; Reliefplatte mit Darstellung eines Gefallenen…
dreistufiger Sandsteinsockel, Stele aus übereinandergeschichteten Sandsteinblöcken bzw. Sandsteinplatten, abgeschlossen durch Stahlhelm auf Eichenlaub; Reliefplatte mit Darstellung eines Gefallenen mit "gutem Genius" in Form eines weiblichen Engels
geschlossene Bockwindmühle; ursprünglich drehbare, auf Bock, umbaut mit Steinbau mit Holzschindeldach; Mühlenhaus rechteckig, 2-stöckig, schindelgedecktes Satteldach; Wetterfahne Halbmond als Wahrz…
geschlossene Bockwindmühle; ursprünglich drehbare, auf Bock, umbaut mit Steinbau mit Holzschindeldach; Mühlenhaus rechteckig, 2-stöckig, schindelgedecktes Satteldach; Wetterfahne Halbmond als Wahrzeichen der Mondsuniversität; "Großer Weisheitssaal"
Fassade mit roten und weißen Ziegeln, Neurenaissance, Achsen unregelmäßig; hoher Giebel mit Türmchen, vorgesetzt kleinerer Knickgiebel; der für Rathäuser typische Turm mit aufgesetztem Kupferhelm m…
Fassade mit roten und weißen Ziegeln, Neurenaissance, Achsen unregelmäßig; hoher Giebel mit Türmchen, vorgesetzt kleinerer Knickgiebel; der für Rathäuser typische Turm mit aufgesetztem Kupferhelm mit Adler gekrönt; Knickgiebel am Haupteingang
überlebensgroße Gestalt (etwa 3,80 m hoch), den jungen Siegfried als Symbol für Kraft und Stärke repräsentierend. Zusätzlich fünf Basaltsteine mit Namen von 451 gefallenen Soldaten.
überlebensgroße Gestalt (etwa 3,80 m hoch), den jungen Siegfried als Symbol für Kraft und Stärke repräsentierend. Zusätzlich fünf Basaltsteine mit Namen von 451 gefallenen Soldaten.
dreischiffiges Fachwerkhaus zu vier Gebinden, eines der ältesten erhaltenen Häuser in Dülken
dreischiffiges Fachwerkhaus zu vier Gebinden, eines der ältesten erhaltenen Häuser in Dülken
eines der wenigen erhaltenen Patrizierhäuser im Dülkener Ortskern; dreigeschossiger traufständiger Backsteinbau mit Satteldach, acht Fensterachsen
eines der wenigen erhaltenen Patrizierhäuser im Dülkener Ortskern; dreigeschossiger traufständiger Backsteinbau mit Satteldach, acht Fensterachsen
hier irgendwo entspringt die Nette, die iegentlich Quelle an sich existier nicht.
Die Nette ist ein Flüsschen in der Region Niederrhein. Sie ist etwa 28 Kilometer lang und hat ein Einzugsgebiet von etwa 165 Quadratkilometern.
hier irgendwo entspringt die Nette, die iegentlich Quelle an sich existier nicht.
zweigeschossiges Empfangsgebäude, ein Seitentrakt, rückwärtig Schwimmhalle. erhöhtes Mittelschiff über Schwimmbecken, niedrigere Seitenschiffe; Backsteinmauerung u. abgesetzten Putzflächen; roten Z…
zweigeschossiges Empfangsgebäude, ein Seitentrakt, rückwärtig Schwimmhalle. erhöhtes Mittelschiff über Schwimmbecken, niedrigere Seitenschiffe; Backsteinmauerung u. abgesetzten Putzflächen; roten Ziegel für Stichbögen; dominierendes Portal mit Freitreppe
Intze-Hochbehälter Typus II 550 cbm; 2 Wohngeschosse mit 8 Zwillingsfenstern; konisch zulaufenden Schaft kaminroten Klinker mit gelbfarbene Bänder; Abschlussgesims Kopf und Behälter 1988 abgebrochen;
Intze-Hochbehälter Typus II 550 cbm; 2 Wohngeschosse mit 8 Zwillingsfenstern; konisch zulaufenden Schaft kaminroten Klinker mit gelbfarbene Bänder; Abschlussgesims Kopf und Behälter 1988 abgebrochen;
Reste des Kesselsturm, archäologisches Fenster im Markt
Reste des Kesselsturm, archäologisches Fenster im Markt
1924 Park; spätklassizistischer Torbau: geschlämmten Backsteinbau, geschwungenes Zeltdach mit Kugel und Kreuz; Durchgangsöffnung mit Putzpilastern, hölzernes Verzierungsgitter in Lünettenform im Bo…
1924 Park; spätklassizistischer Torbau: geschlämmten Backsteinbau, geschwungenes Zeltdach mit Kugel und Kreuz; Durchgangsöffnung mit Putzpilastern, hölzernes Verzierungsgitter in Lünettenform im Bogenfeld; Reste der Grabsteine C19
auf hohen Granitsockel etwa lebensgroße Statue in majestäti-scher Pose, aufrecht, linkes Bein vorgestellt; in Uniform; in rechter Hand Handschuh und Säbel. Modelliert von L. Münsch, gegossen: Kölne…
auf hohen Granitsockel etwa lebensgroße Statue in majestäti-scher Pose, aufrecht, linkes Bein vorgestellt; in Uniform; in rechter Hand Handschuh und Säbel. Modelliert von L. Münsch, gegossen: Kölner Erzgiesserei von Wilh. Pütz.
Rahmenbau schwarzer Granit, Spitzgiebel, mehrfach abgestuften Rundbogenöffnung ähnlich eines romanischen Archivolten-Portals; darin lebensgroße Christusfigur aus weißem Marmor, gestaltet als „Chris…
Rahmenbau schwarzer Granit, Spitzgiebel, mehrfach abgestuften Rundbogenöffnung ähnlich eines romanischen Archivolten-Portals; darin lebensgroße Christusfigur aus weißem Marmor, gestaltet als „Christus Consolator“ von Bertel Thorvaldsen
Sockel Naturstein, mehrstufiges Postament Granit, Inschrift „Dem Auge fern, Dem Herzen immer nah“; auf dem Postament ein im Profil wiedergegebener Engel in Gestalt einer jungen Frau aus Mamor, lebe…
Sockel Naturstein, mehrstufiges Postament Granit, Inschrift „Dem Auge fern, Dem Herzen immer nah“; auf dem Postament ein im Profil wiedergegebener Engel in Gestalt einer jungen Frau aus Mamor, lebensgroß, nazarenische Züge; Kreuzstamm mit Blumengirlande
mittleres Kreuz aus Granit mit Christuskörper auf hohem Sockel, Inschrift „Barmherzigkeit mein Jesus!“, zu beiden Seiten niedrige Granitmäuerchen; die flankierenden Kreuze kleiner, links Christusmo…
mittleres Kreuz aus Granit mit Christuskörper auf hohem Sockel, Inschrift „Barmherzigkeit mein Jesus!“, zu beiden Seiten niedrige Granitmäuerchen; die flankierenden Kreuze kleiner, links Christusmonogramm, rechts Spruch „0 crux, spes mea“
Reste von Grabsteinen; belegt bis 1920
Reste von Grabsteinen; belegt bis 1920
7,50 m hohes schlichtes lateinisches Kreuz aus Stahl; zwei Inschriftentafeln, Erinner an die Vertreibung von 15 Millionen aus Ostpreußen, Westpreußen, Danzig, Pommern, Ostbrandenburg, Niederschlesi…
7,50 m hohes schlichtes lateinisches Kreuz aus Stahl; zwei Inschriftentafeln, Erinner an die Vertreibung von 15 Millionen aus Ostpreußen, Westpreußen, Danzig, Pommern, Ostbrandenburg, Niederschlesien, Oberschlesien, Sudentenland, Warthegau
backsteinsichtiges Wohngebäude 2-geschossig, Satteldach, 5:2 Achsen, Mittelrisalit; Gesimse, Ortgang und Hausecken in Zahnschnitt; Kuhstall: Rundbogenfenstern, Lisenen; Torbau; Scheune: gusseiserne…
backsteinsichtiges Wohngebäude 2-geschossig, Satteldach, 5:2 Achsen, Mittelrisalit; Gesimse, Ortgang und Hausecken in Zahnschnitt; Kuhstall: Rundbogenfenstern, Lisenen; Torbau; Scheune: gusseisernen Einzelstütze mit floralem Gusswerk-Kapitell
Backsteinbau; Spitzbogenöffnung mit einer schmiedeeisernen Tür; Tafel mit Namen der Gefallenen des 1. Weltkrieges; errichtet von den Sektionen Bistard-Loosen-Schündelenhöfe.
Backsteinbau; Spitzbogenöffnung mit einer schmiedeeisernen Tür; Tafel mit Namen der Gefallenen des 1. Weltkrieges; errichtet von den Sektionen Bistard-Loosen-Schündelenhöfe.
kleines Gedenkkreuz aus Basaltlava, erinnert an einen Mord im Jahre 1791; Täter wurde als einer der letzten Hinrichtungen nach dem alten jülich-bergischen Recht in Jülich gerädert.
kleines Gedenkkreuz aus Basaltlava, erinnert an einen Mord im Jahre 1791; Täter wurde als einer der letzten Hinrichtungen nach dem alten jülich-bergischen Recht in Jülich gerädert.
Architektonisch gestaltete Portalbauwerk eines Erdbehälter, epochentypisch dem Jugendstil verpflichtet.
Architektonisch gestaltete Portalbauwerk eines Erdbehälter, epochentypisch dem Jugendstil verpflichtet.
Dem verdienstvollen Gründer und Vorsitzenden unseres Vereins Herrn Kom.Rat Wilhelm Ling zum Gedächtnis Süchtelner Verschönerungsverein E.V. 1933
Dem verdienstvollen Gründer und Vorsitzenden unseres Vereins Herrn Kom.Rat Wilhelm Ling zum Gedächtnis Süchtelner Verschönerungsverein E.V. 1933
Kriegerdenkmal für die in den Kriegen 1864, 1866 und 1870/71 Gefallenen des Kreises Kempen
Kriegerdenkmal für die in den Kriegen 1864, 1866 und 1870/71 Gefallenen des Kreises Kempen
kleines Grab- bzw. Gedenkkreuz aus Basaltlava. Inschrift: Anno 1729 den 16 Dag May Johannes Steffes G .T. D. S. Wahrscheinlich Unglückskreuz
kleines Grab- bzw. Gedenkkreuz aus Basaltlava. Inschrift: Anno 1729 den 16 Dag May Johannes Steffes G .T. D. S. Wahrscheinlich Unglückskreuz
Flachgedeckter Backsteinsaal mit dreiseitigem Chorabschluss. Wahrzeichen für die Religiosität der Bürger der ehemaligen Stadt Süchteln, jährlichen Oktav am 4. September, u.a. mit festliche Aufzug d…
Die Irmgardiskapelle ist eine Kapelle in den Süchtelner Höhen im Viersener Stadtteil Süchteln in Nordrhein-Westfalen. Der Ort, an dem die Kapelle steht, wird Heiligenberg genannt.
Flachgedeckter Backsteinsaal mit dreiseitigem Chorabschluss. Wahrzeichen für die Religiosität der Bürger der ehemaligen Stadt Süchteln, jährlichen Oktav am 4. September, u.a. mit festliche Aufzug der St. Irmgardis-Schützen-Bruderschaft.
Ein etwa 85 cm hohes einfaches Grabkreuz von 1657 befindet sich an der Außenwand der Irmgardiskapelle. Seit 1912 dient es bis zur letzten Restaurierung der Kapelle als Spannfundament am Südeingang.
Ein etwa 85 cm hohes einfaches Grabkreuz von 1657 befindet sich an der Außenwand der Irmgardiskapelle. Seit 1912 dient es bis zur letzten Restaurierung der Kapelle als Spannfundament am Südeingang.
Hochkreuz zwischen der letzten Fußfallstation und der Irmgardiskapelle
Hochkreuz zwischen der letzten Fußfallstation und der Irmgardiskapelle
7. Fußfallstation: Kreuzestod; pfeilerartigen Aufbau aus Werksteinquadern, in tiefer quadratischer Nische Terrakotta-Relief
7. Fußfallstation: Kreuzestod; pfeilerartigen Aufbau aus Werksteinquadern, in tiefer quadratischer Nische Terrakotta-Relief
breit gelagerten Putzbaues auf schmal-rechteckigem Grundriss mit zwei Vollgeschossen über Sockelgeschoss und Mansarddach; geplante Erweiterung nach Westen nie ausgeführt
breit gelagerten Putzbaues auf schmal-rechteckigem Grundriss mit zwei Vollgeschossen über Sockelgeschoss und Mansarddach; geplante Erweiterung nach Westen nie ausgeführt
Fassade roter, Eckquaderung, Fensteröffnung weißer Ziegel; Sockel Quaderputz; 7 Achsen, 3 Risalite; Mittelrisalit mit Turm; OG mit Balkon; rechts Eingang über zweiseitiger Freitreppe mit originalen…
Fassade roter, Eckquaderung, Fensteröffnung weißer Ziegel; Sockel Quaderputz; 7 Achsen, 3 Risalite; Mittelrisalit mit Turm; OG mit Balkon; rechts Eingang über zweiseitiger Freitreppe mit originalen schmiedeeisernen Geländer; Neurenaissance-Formen
außer Dienst gestellter Friedhof (keine weiteren Bestattungen); hohe Zahl historischer Grabsteine des 17./18.- frühen 20. Jahrhunderts; zeigt die große Bedeutung einiger evangelischer Familien im I…
außer Dienst gestellter Friedhof (keine weiteren Bestattungen); hohe Zahl historischer Grabsteine des 17./18.- frühen 20. Jahrhunderts; zeigt die große Bedeutung einiger evangelischer Familien im Industrialisierungsprozess Süchtelns
Familie Freudenberg ist eine der Süchteln im 19. und 20. Jahrhundert prägenden Familien, Textil- und Sandgewerbe; Fassade und die Seitenwände des Gebäudes sind mit polierten Steinplatten belegt
Familie Freudenberg ist eine der Süchteln im 19. und 20. Jahrhundert prägenden Familien, Textil- und Sandgewerbe; Fassade und die Seitenwände des Gebäudes sind mit polierten Steinplatten belegt
eingeschossiger Bau in Backstein mit zwei alten Eingängen und breiten Rundbogenöffnungen entlang der südlichen Umfassungsmauer der Propstei
eingeschossiger Bau in Backstein mit zwei alten Eingängen und breiten Rundbogenöffnungen entlang der südlichen Umfassungsmauer der Propstei
Hof der Schultheißen von Süchteln; Verwalter des Besitztums der Kölner Abtei St. Pantaleon in Süchteln. freistehender, dreigeschossiger Putzbau von fünf Achsen Breite und drei Achsen Tiefe
Hof der Schultheißen von Süchteln; Verwalter des Besitztums der Kölner Abtei St. Pantaleon in Süchteln. freistehender, dreigeschossiger Putzbau von fünf Achsen Breite und drei Achsen Tiefe
bezieht sich auf Vorgängerbau (Gefängnis, auch "Duffes" oder "Stock" genannt) heute Transformatorenstation
bezieht sich auf Vorgängerbau (Gefängnis, auch "Duffes" oder "Stock" genannt) heute Transformatorenstation
zweigeschossiger Baukörper, weiß geschlämmt; prägt zusammen mit dem heutigen "Weberhaus" die historisch bedeutsame Propsteistraße.
zweigeschossiger Baukörper, weiß geschlämmt; prägt zusammen mit dem heutigen "Weberhaus" die historisch bedeutsame Propsteistraße.
tabernakelartiges Gehäuse; Kreuzigungsgruppe mit Maria Magdalena; Rückwand mit Missionskreuz von 1864:
tabernakelartiges Gehäuse; Kreuzigungsgruppe mit Maria Magdalena; Rückwand mit Missionskreuz von 1864:
1404 Fliegenmühle; stillgelegt nach Niersbegradigung 1930; ursprünglichen Teile wie große Quadersteine, Ankersplinte, Wellenöffnung erhalten; weiß geschlämmte Backsteingebäude, mehrflügelig, 3 Gesc…
Die Holtzmühle ist eine ehemals an der Niers gelegene Wassermühle in Viersen mit mehreren unterschlächtigen Wasserrädern.
1404 Fliegenmühle; stillgelegt nach Niersbegradigung 1930; ursprünglichen Teile wie große Quadersteine, Ankersplinte, Wellenöffnung erhalten; weiß geschlämmte Backsteingebäude, mehrflügelig, 3 Geschosse; Satteldach hinter Zinnenkranz
Neugotische Wegekreuz aus Werkstein; anstelle eines Missionskreuz 1869 aus Holz; Zur Erinnerung an die Opfer des 1. und 2. Weltkrieges der Sektion Hagen.
Neugotische Wegekreuz aus Werkstein; anstelle eines Missionskreuz 1869 aus Holz; Zur Erinnerung an die Opfer des 1. und 2. Weltkrieges der Sektion Hagen.
stattlichen Fachwerkhaus mit vorgesetztem Backsteingiebel; Hallenhaus, sechs Gebinden; ehemalige Wohnteil des Hauses ist fachgerecht rekonstruiert
stattlichen Fachwerkhaus mit vorgesetztem Backsteingiebel; Hallenhaus, sechs Gebinden; ehemalige Wohnteil des Hauses ist fachgerecht rekonstruiert
Wohnstallhaus, 4-Ständerwerk mit 3-Gefachen; Fassade Glattputz, Hauseingang und Fenster mit geometrischen Bändern umrahmt; Ankersplinte MT/MGS; Wohnküche mit doppelseitige Kamin; Scheunen u, Stall …
Wohnstallhaus, 4-Ständerwerk mit 3-Gefachen; Fassade Glattputz, Hauseingang und Fenster mit geometrischen Bändern umrahmt; Ankersplinte MT/MGS; Wohnküche mit doppelseitige Kamin; Scheunen u, Stall ab 1920, Backstein; Torhaus 2 Ankerkreuzen u. Ziergiebel
Ehemaliger, wasserumwehrter spätgotischer Herrensitz. 2- geschossig mit hohem Sockel, Backstein verputzt, mit barocken Hauben, Ankersplinte mit Jahreszahl 1667.
Ehemaliger, wasserumwehrter spätgotischer Herrensitz. 2- geschossig mit hohem Sockel, Backstein verputzt, mit barocken Hauben, Ankersplinte mit Jahreszahl 1667.
Wirtschaftsgebäude und Tordurchfahrt von 1755, 1908 und 1940.
Wirtschaftsgebäude und Tordurchfahrt von 1755, 1908 und 1940.
Spätgotisches Herrenhaus, 17./18. Jh. in 2-geschossiger Bauweise in 4 : 2 Achsen, Sandsteingewände, einschließlich Grabenanlage.
Spätgotisches Herrenhaus, 17./18. Jh. in 2-geschossiger Bauweise in 4 : 2 Achsen, Sandsteingewände, einschließlich Grabenanlage.
Ende 18. Jh. Wohnhaus 2-geschossig in 5 Achsen, verputzt mit Werksteinsohlbänken und Werksteinumrandung der Tür, rechts und links flankierende, 1-geschossige verputzte Backsteinbauten mit Walmdach.
Ende 18. Jh. Wohnhaus 2-geschossig in 5 Achsen, verputzt mit Werksteinsohlbänken und Werksteinumrandung der Tür, rechts und links flankierende, 1-geschossige verputzte Backsteinbauten mit Walmdach.
Wegestock verputzter Backstein, Satteldach mit geschweiftem Giebel sowie Pieta aus Gips.
Wegestock verputzter Backstein, Satteldach mit geschweiftem Giebel sowie Pieta aus Gips.
Station XIV: Kreuzwegstation in Backstein mit Inschrifttafel
Station XIV: Kreuzwegstation in Backstein mit Inschrifttafel
3-schiffige neugotische Backstein-Hallenkirche mit Querschiff, polygonalem Chor und vorgesetztem Westturm
3-schiffige neugotische Backstein-Hallenkirche mit Querschiff, polygonalem Chor und vorgesetztem Westturm
Station XIII: Kreuzwegstation in Backstein mit Inschrifttafel
Station XIII: Kreuzwegstation in Backstein mit Inschrifttafel
4stellige Gruft mit Grabplatten,1stellige Gruft mit Grabmal in turmartigem Aufbau und Kelch
4stellige Gruft mit Grabplatten,1stellige Gruft mit Grabmal in turmartigem Aufbau und Kelch
2-geschossiges Backsteingebäude mit flachem Mittelrisalit in Renaissance-Schmuckform mit großem Portal, Backsteinverzierungen
2-geschossiges Backsteingebäude mit flachem Mittelrisalit in Renaissance-Schmuckform mit großem Portal, Backsteinverzierungen
17. Jh. und später ehemaliger spätgotischer Herrensitz, Herrenhaus 2-geschossig in 3 Achsen mit Rundbogenfenster und Treppengiebel an der Eingangsfassade, 6-eckiger 3-geschossiger Backsteinberfes e…
building in Tönisvorst, Germany
17. Jh. und später ehemaliger spätgotischer Herrensitz, Herrenhaus 2-geschossig in 3 Achsen mit Rundbogenfenster und Treppengiebel an der Eingangsfassade, 6-eckiger 3-geschossiger Backsteinberfes einschl. Grabenanlage.
Station IX: Backstein mit Inschrifttafel
Station IX: Backstein mit Inschrifttafel
4-flügelige geschlossene Hofanlage mit 2-geschossigem Wohnhaus in 5 Achsen mit Lisenengliederung
4-flügelige geschlossene Hofanlage mit 2-geschossigem Wohnhaus in 5 Achsen mit Lisenengliederung
Mehrflügelige Backsteinhofanlage aus dem Jahre,1731; ehemals wasserumwehrt
Mehrflügelige Backsteinhofanlage aus dem Jahre,1731; ehemals wasserumwehrt
Kleiner Backsteinbau auf rechteckigem Grundriss, verputzt mit seitlichen rechteckigen Zierflächen aus Backsteinsichtflächen, die Giebel oben und seitlich abgerundet. Öffnung mit flachem Segmentbode…
Kleiner Backsteinbau auf rechteckigem Grundriss, verputzt mit seitlichen rechteckigen Zierflächen aus Backsteinsichtflächen, die Giebel oben und seitlich abgerundet. Öffnung mit flachem Segmentboden, durch ein Gitter verschlossen.
8-geschossiger polygonaler Backsteinbau mit bekrönendem Gesims und zwei sich zurückstufenden Dachgeschossen.
8-geschossiger polygonaler Backsteinbau mit bekrönendem Gesims und zwei sich zurückstufenden Dachgeschossen.
konischer Mühlenturm mit umgebender Backsteingalere, Resten der technischen Ausstattung und Nebengebäude
De Streuff-Mühle is een windmolen in de tot de Duitse gemeente Tönisvorst behorende plaats Sankt Tönis, gelegen aan de Gelderner Straße.
konischer Mühlenturm mit umgebender Backsteingalere, Resten der technischen Ausstattung und Nebengebäude
Grabmal aus dem Jahre 1844 mit verziertem Turmaufbau und glattem Kreuz
Grabmal aus dem Jahre 1844 mit verziertem Turmaufbau und glattem Kreuz
3-schiffige neugotische Backsteinbasilika mit polygonalem Chor, Querhaus mit vorgesetztem Westturm (1483, 1642) mit neuromanischer Gliederung, neugotische Ausstattung teilweise erhalten.
3-schiffige neugotische Backsteinbasilika mit polygonalem Chor, Querhaus mit vorgesetztem Westturm (1483, 1642) mit neuromanischer Gliederung, neugotische Ausstattung teilweise erhalten.
3-geschossiges Gebäude, errichtet um 1900 in 5 : 2 Achsen, Putzfassade mit Pilasterordnung und übergiebelter Säulenvorhalle, Walmdach mit Dachreiter
3-geschossiges Gebäude, errichtet um 1900 in 5 : 2 Achsen, Putzfassade mit Pilasterordnung und übergiebelter Säulenvorhalle, Walmdach mit Dachreiter
"Jesus betet am Ölberg"; Backstein; vorher Willicher-Ecke Bahnstrasse - Gaststätte Tüll; wegen Ausbau der Willicher Str mussten die 1.,2. und 3. Station 1930 versetzt werden
"Jesus betet am Ölberg"; Backstein; vorher Willicher-Ecke Bahnstrasse - Gaststätte Tüll; wegen Ausbau der Willicher Str mussten die 1.,2. und 3. Station 1930 versetzt werden
Einmannbunker; Fingerhutform, lt. Richtlinie Höhe von mind. 1.90 m; Wandstärke von 15 - 25 cm; vier horizontale Sichtschlitze in Köpfhöhe
Einmannbunker; Fingerhutform, lt. Richtlinie Höhe von mind. 1.90 m; Wandstärke von 15 - 25 cm; vier horizontale Sichtschlitze in Köpfhöhe
Ehem. Wohn-Stall-Haus, im C19 zur mehrflügeligen Backsteinhofanlage erweitert; Das 2-geschossige Wohnhaus in 7 Achsen weist Balkenkonstruktionen auf, die teilweise noch verzapft sind
Ehem. Wohn-Stall-Haus, im C19 zur mehrflügeligen Backsteinhofanlage erweitert; Das 2-geschossige Wohnhaus in 7 Achsen weist Balkenkonstruktionen auf, die teilweise noch verzapft sind
Rasenfläche, Einfriedungsmauer Backstein mit altem schmiedeeisernem Eingangstor; Gedenkstein (1961) "Zum Gedenken an unsere jüdischen Mitbürger, die auf diesem Friedhof und anderswo ihre letzte Ruh…
Rasenfläche, Einfriedungsmauer Backstein mit altem schmiedeeisernem Eingangstor; Gedenkstein (1961) "Zum Gedenken an unsere jüdischen Mitbürger, die auf diesem Friedhof und anderswo ihre letzte Ruhestätte fanden. Gemeinde St. Tönis"
Hier wohnte Kurt Zanders, Keith Saunders, Jg. 1919, Flucht 1939, England
Hier wohnte Kurt Zanders, Keith Saunders, Jg. 1919, Flucht 1939, England
Hier wohnte Siegmund Zanders, Jg. 1882, deportiert 1942, Izbica, ermordet
Hier wohnte Siegmund Zanders, Jg. 1882, deportiert 1942, Izbica, ermordet
Hier wohnte Anna Maria Zanders, geb. Bähr, Jg. 1886, deportiert 1942, Izbica, ermordet
Hier wohnte Anna Maria Zanders, geb. Bähr, Jg. 1886, deportiert 1942, Izbica, ermordet
Hier wohnte Edith Zanders, Jg. 1914, Flucht 1938, Brasilien
Hier wohnte Edith Zanders, Jg. 1914, Flucht 1938, Brasilien
Hier wohnte Helmut Zanders, Jg. 1923, deportiert 1942, Izbica, ermordet
Hier wohnte Helmut Zanders, Jg. 1923, deportiert 1942, Izbica, ermordet
Zum Andenken an die aus Napoleons Armeen in die Heimath zurückgekehrten Krieger der Stadt und des Kreises Crefeld. Errichtet am 18. August 1852.
Zum Andenken an die aus Napoleons Armeen in die Heimath zurückgekehrten Krieger der Stadt und des Kreises Crefeld. Errichtet am 18. August 1852.
Hier wohnte Hermann Ems, Jg. 1873, vor Deportation Flucht in den Tod, 14.7.1942
Hier wohnte Hermann Ems, Jg. 1873, vor Deportation Flucht in den Tod, 14.7.1942
Hier wohnte Kurt Ems, Jg. 1915, Flucht 1938, Kolumbien
Hier wohnte Kurt Ems, Jg. 1915, Flucht 1938, Kolumbien
Hier wohnte Johannes Winkels Jg. 1939, verurteilt §175 Sachsenhausen/Dachau ermordet 17.2.1943
Hier wohnte Johannes Winkels Jg. 1939, verurteilt §175 Sachsenhausen/Dachau ermordet 17.2.1943
Lieu : fountain
Die Liste der Denkmäler in Krefeld enthält die denkmalgeschützten Bauwerke auf dem Gebiet der Stadt Krefeld in Nordrhein-Westfalen. Diese Baudenkmäler sind in der Denkmalliste der Stadt Krefeld eingetragen; Grundlage für die Aufnahme ist das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen .
Hier wohnte Else Dannenberg geb. Kanthal Jg. 1897 deportiert 1942 Izbica ermordet
Hier wohnte Else Dannenberg geb. Kanthal Jg. 1897 deportiert 1942 Izbica ermordet
Hier wohnte Ursula Dannenberg Jg. 1923 Flucht 1939 England überlebt
Hier wohnte Ursula Dannenberg Jg. 1923 Flucht 1939 England überlebt
Tourisme : museum
Das Kaiser-Wilhelm-Museum ist das Hauptgebäude der Kunstmuseen Krefeld, deren Schwerpunkt auf der Kunst aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts liegt. Der Bau wurde 1899 eingeweiht und ist als Baudenkmal der Stadt Krefeld geschützt.
sculpture — Tourisme : artwork
sculpture by Louis Tuaillon in Krefeld
Hier wohnte Klara Ems, geb. Berg, Jg. 1890, vor Deportation Flucht in den Tod, 14.7.1942
Hier wohnte Klara Ems, geb. Berg, Jg. 1890, vor Deportation Flucht in den Tod, 14.7.1942
Hier wohnte Rolf Gompertz Jg. 1927 Flucht 1939 USA
Hier wohnte Rolf Gompertz Jg. 1927 Flucht 1939 USA
Hier wohnte Oskar Gompertz Jg. 1890 Flucht 1939 USA
Hier wohnte Oskar Gompertz Jg. 1890 Flucht 1939 USA
Hier wohnte Selma Gompertz geb. Herrmann Jg. 1898 Flucht 1939 USA
Hier wohnte Selma Gompertz geb. Herrmann Jg. 1898 Flucht 1939 USA
Patrimoine : building
Richard Merländer war Mitinhaber der Seiden- und Samtwarengroßhandlung Merländer, Strauß & Co in Krefeld und wurde als Jude ein Opfer der Shoa.
Regimentsdenkmal 1914-1918 des 2. Westfälischen Husaren-Regiments Nr. 11
Regimentsdenkmal 1914-1918 des 2. Westfälischen Husaren-Regiments Nr. 11
Tourisme : museum — Classement / patrimoine : 8
single-family detached home in Krefeld, Germany
Tourisme : museum — Classement / patrimoine : 8
single-family detached home in Krefeld, Germany
Hier wohnte Esther Gompertz, verh. Devries JG. 1919 Flucht 1938 Australien
Die Stolpersteine in Krefeld sind Teil eines europaweiten Projekts des Künstlers Gunter Demnig. Die Stolpersteine sind Mahnmale, die an das Schicksal der Menschen erinnern sollen, die in Krefeld gewohnt und von den Nationalsozialisten deportiert und unter anderem in Konzentrationslagern und Vernichtungslagern ermordet wurden. Stolpersteine haben eine aus Messing bestehende Oberfläche von 96 × 96 mm und werden meist vor dem jeweils letzten frei gewählten Wohnhaus des auf dem Stolperstein Genannten niveaugleich in den Gehweg einzementiert.
Hier wohnte Esther Gompertz, verh. Devries JG. 1919 Flucht 1938 Australien
Hier wohnte Ilse Gompertz geb. Neustadt Jg. 1892 deportiert 1942 Theresienstadt 1942 Treblinka ermordet
Die Stolpersteine in Krefeld sind Teil eines europaweiten Projekts des Künstlers Gunter Demnig. Die Stolpersteine sind Mahnmale, die an das Schicksal der Menschen erinnern sollen, die in Krefeld gewohnt und von den Nationalsozialisten deportiert und unter anderem in Konzentrationslagern und Vernichtungslagern ermordet wurden. Stolpersteine haben eine aus Messing bestehende Oberfläche von 96 × 96 mm und werden meist vor dem jeweils letzten frei gewählten Wohnhaus des auf dem Stolperstein Genannten niveaugleich in den Gehweg einzementiert.
Hier wohnte Ilse Gompertz geb. Neustadt Jg. 1892 deportiert 1942 Theresienstadt 1942 Treblinka ermordet
Hier wohnte Ruth Gompertz, verh. Hills Jg. 1911 Flucht 1938 Australien
Die Stolpersteine in Krefeld sind Teil eines europaweiten Projekts des Künstlers Gunter Demnig. Die Stolpersteine sind Mahnmale, die an das Schicksal der Menschen erinnern sollen, die in Krefeld gewohnt und von den Nationalsozialisten deportiert und unter anderem in Konzentrationslagern und Vernichtungslagern ermordet wurden. Stolpersteine haben eine aus Messing bestehende Oberfläche von 96 × 96 mm und werden meist vor dem jeweils letzten frei gewählten Wohnhaus des auf dem Stolperstein Genannten niveaugleich in den Gehweg einzementiert.
Hier wohnte Ruth Gompertz, verh. Hills Jg. 1911 Flucht 1938 Australien
Hier wohnte Max Gompertz Jg. 1869 deportiert 1942 Theresienstadt 1942 Treblinka ermordet
Die Stolpersteine in Krefeld sind Teil eines europaweiten Projekts des Künstlers Gunter Demnig. Die Stolpersteine sind Mahnmale, die an das Schicksal der Menschen erinnern sollen, die in Krefeld gewohnt und von den Nationalsozialisten deportiert und unter anderem in Konzentrationslagern und Vernichtungslagern ermordet wurden. Stolpersteine haben eine aus Messing bestehende Oberfläche von 96 × 96 mm und werden meist vor dem jeweils letzten frei gewählten Wohnhaus des auf dem Stolperstein Genannten niveaugleich in den Gehweg einzementiert.
Hier wohnte Max Gompertz Jg. 1869 deportiert 1942 Theresienstadt 1942 Treblinka ermordet
Hier wohnte Georg Gompertz Jg. 1904 Flucht 1938 Shanghai
Die Stolpersteine in Krefeld sind Teil eines europaweiten Projekts des Künstlers Gunter Demnig. Die Stolpersteine sind Mahnmale, die an das Schicksal der Menschen erinnern sollen, die in Krefeld gewohnt und von den Nationalsozialisten deportiert und unter anderem in Konzentrationslagern und Vernichtungslagern ermordet wurden. Stolpersteine haben eine aus Messing bestehende Oberfläche von 96 × 96 mm und werden meist vor dem jeweils letzten frei gewählten Wohnhaus des auf dem Stolperstein Genannten niveaugleich in den Gehweg einzementiert.
Hier wohnte Georg Gompertz Jg. 1904 Flucht 1938 Shanghai
ehemaliges Krefelder Klärwerk und Hochwasserpumpwerk, Architekt: Jörg Bruggaier, Baujahr 1908–1910, Denkmal Nummer 195
Das ehemalige Klärwerk Krefeld ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in der nordrhein-westfälischen Stadt Krefeld. Es wurde nahe der Stadtgrenze zu Krefeld-Bockum auf einem Grundstück der eigenständigen und bedeutend älteren Rheinstadt Uerdingen erbaut, später gehörte es zur Stadt Krefeld-Uerdingen am Rhein, heute liegt es im Stadtteil Krefeld-Uerdingen am Rundweg 20–22.
ehemaliges Krefelder Klärwerk und Hochwasserpumpwerk, Architekt: Jörg Bruggaier, Baujahr 1908–1910, Denkmal Nummer 195
Patrimoine : castle
Die Burg Uerdingen ist eine Burg im Krefelder Stadtteil Uerdingen in Nordrhein-Westfalen.